Kunsttherapie 

Conny Matas


"Aber ich kann doch gar nicht malen!"

Für einmal spielt die Leistung keine Rolle. In meiner Arbeit stellt nicht die Kunst einen Anspruch an uns - sondern die Kunst wird von uns genutzt. 


Vieles was im Inneren eines Menschen abläuft bleibt im Alltag verborgen - wir nutzen Kunst als Ausdrucksmittel dieser verborgenen Anteile. 


So können wir aktuelle Situationen und Probleme besser verstehen, und effizienter mögliche Lösungsansätze entwickeln.

Es geht nicht um das Endprodukt - es geht um den Prozess!



Meine Motivation

Meine Arbeit ist meine Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden Tag. Ich unterstütze Menschen darin ihre Krisen zu bewältigen und über sich hinauszuwachsen.

Meine Klienten

Lebenskrisen können durch körperliche Erkrankungen (zum Beispiel Krebs, Schlaganfälle, Herzprobleme) ausgelöst werden. Oft ist es aber auch die Psyche, die erkrankt.

Mein Angebot

In meiner Praxis in Wetzikon, als Kunsttherapeutin in einer Psychiatrie und in einer Rehaklinik, in meinen Seminaren für Fachpersonen und als Künstlerin - kreatives Schaffen bildet das Zentrum meiner Tätigkeiten.

Beziehung

"Deine Beziehung zu Dir selbst gibt den Ton 
für jede andere Beziehung an, die Du hast.“

Robert Holden

Kunsttherapie unterstützt psychische Prozesse, wenn Worte nicht genügen. 

Gefühle zu kontrollieren und zu unterdrücken ist eine Fähigkeit, die wir als soziale Wesen beherrschen müssen. Wir entwickeln ein Alltagsgesicht, um uns zu schützen und unsere wahren Gefühle zu verbergen.

Deshalb kann es manchen Menschen schwerfallen, wenn sie in einer Therapie plötzlich über ihre Gefühle oder eben darüber, dass sie nichts mehr fühlen, sprechen sollen. 

Was sie in der Kunsttherapie erschaffen, dient ihnen dazu, wieder in Kontakt zu treten. Mit sich selbst, ihren Gefühlen, Gedanken, Ängsten und Bedürfnissen. 

Was ich kann

Wir alle haben unsere Stärken. Ich habe meine perfektioniert, damit du dich auf deine konzentrieren kannst. Kontaktiere mich und wir finden zusammen heraus, wie ich dich am besten unterstützen kann.

Etwas er-schaffen

Musik, Gedichte, Tanz, Gesang, Malereien, Figuren, Objekte, Kritzeleien: Der kreative menschliche Ausdruck ist so vielfältig wie es der Mensch selbst ist. 

Sich auszudrücken ist ein menschliches Urbedürfnis. Etwas zu „schaffen“ ist per se schon heilsam. Man erlebt sich wieder „in der Handlung“ als handlungsfähig. 

Kunsttherapie bietet dazu einen Erfahrungsraum an – Raum um sich selbst zu erfahren, sich wieder zu spüren.